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PAM-STORAGE DMS/EDM bildet die Basis zur geschlossenen Sicht auf Dokumente, die in virtuellen Akten und
Verzeichnisstrukturen zusammengeführt werden. Abteilungsübergreifend und standortunabhängig. Die Beauskunftung von Dokumenten oder Geschäftsfällen ist über aussagekräftige Suchbegriffe (z.B. Auftragsnummer, Kundenname, Adresse) realisiert, die in einer relationalen Datenbank verspeichert sind. Diese Indizierungsmethode hat sich in der Praxis für klar strukturierbare Anwendungen, wie Kundenakten oder Auftragsakten,
vielfach bewährt.
Für andere Anwendungsbereiche, etwa einem
Vertragsarchiv, ist die alleinige Indizierung über Schlagworte oft nicht zielführend. Denn Vertragsinhalte sind kaum zu normieren und Suchbegriffe wie Vertragspartner, Datum und einer Inhaltsangabe in Kurzform reichen selten aus,
um aus einer Fülle an Verträgen den Gesuchten schnell
zu finden.
Diese Aufgabe löst mining@PAM in Form einer Volltext Suchmaschine. Die Funktionsweise entspricht dabei jenen der bekannten Internetsuchmaschinen. mining@PAM stellt dem Anwender ein browserbasierendes Front End zur Verfügung und ermöglicht so die Suche nach Dokumenten in unternehmensweiten elektronischen Archiven.
Um neben reinen Textdokumenten auch gescannte
Bildokumente zu finden, muss ein OCR (optical character recognition) System installiert sein. Die OCR Funktion wandelt Texte beim Scannen in auswertbare Zeichen um und speichert diese in der PAM-STORAGE Metadatenbank.
Die Recherche mit mining@PAM erfolgt in der
Metadatenbank, angezeigt wird jedoch das Dokument in seiner
originären Form. Selbstverständlich setzt die Suchmaschine
mining@PAM auf das Rechtekonzept von PAM-STORAGE auf. Dem Anwender werden nur jene Dokumente in der Trefferliste angezeigt, für die er auch die entsprechenden Rechte besitzt.
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