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US
Department of State - Bureau of Public Affairs
entscheidet sich für E-Mail Archivlösung
exchange@PAM.
Das Bureau of Public Affairs (PA) ist ein
wichtiger Teil innherhalb des US Department of State und
hat zur Aufgabe amerikanische Bürger über die
Tätigkeiten der US-Aussenpolitik zu informieren.
Das Präsidium nutzt viele Formen der Kommunikation und
natürlich auch das Medium E-Mail, um politische
Instanzen, internationale Einrichtungen und Bürger zu
verbinden. Die sensible Tätigkeit des Bureau of Public
Affairs verlangt bedinungslose Hochverfügbarkeit und
Geschwindigkeit der technischen Infrastruktur.
Daten Management, Interoperabilität, Stabilität und
technische Innovationen haben einen hohen Stellenwert
innerhalb der Organisation. Doch von ungleich höherer
Relevanz ist die interne Sicherheit der eingesetzten
IT-Systeme. Ungeschützte E-Mail Systeme machen
Regierungen verwundbar und das Durchsickern sensibler
Informationen können Beziehungen und Reputationen
nachhaltig stören.
Speziell Behörden legen die Messlatte
hinsichtlich IT-Standards und im Besonderen bei
Softwarelösungen besonders hoch. Das Anbieter
Auswahlverfahren durch die IT-Sicherheitsabteilung
konnte schwieriger nicht sein. Ausfallsicherheit und
hohe Skalierbarkeit waren hoch bewertete
Auswahlkriterien.
Ganz oben auf der Featureliste des Präsidiums stand ein
leistungsfähiger PST-Importer um der ständig wachsenden
PST Dateien Herr zu werden. Als weitere wichtige
Funktion stand die Archivierung der MS Exchange
Journalbox Archivierung auf der Wunschliste. Die
lückenlose Protokollierung aller
E-Mails ist aus Gründen der Compliance ein
unverzichtbares Instrument für das Präsidium, ein
Instrument, dass allerdings auch sehr schnell zu einem
kaum noch administrierbaren Datenvolumen am MS Exchange
Produktiv Server führt. Letztlich stand noch die
Flexibilität und Transparenz der
E-Mail Archivlösung auf dem Prüfstand. Die Performance
der IT Landschaft durfte während laufender
Archivprozesse das Gesamtsystem nicht belasten und
Anwender sollten im Idealfall überhaupt nicht mit dem
Archiv in Berührung kommen.
Lesen Sie den Anwenderbericht, wie mit
exchange@PAM diese
Herausforderung gemeistert wurde.
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Casestudy PDF
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