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CHERRY archiviert E-Mails |
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Jetzt ist endgültig Schluss mit hochriskanten PST Dateien. |
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Um den Speicherbedarf auf dem Exchange-Server gering zu halten, hatte Cherry ursprünglich den Weg gewählt, E-Mails automatisiert in lokale PST-Dateien auszulagern.
Die Konsequenzen: die PST-Dateien mussten jeden Tag komplett vom File-Server (emc2 Celerra) gesichert werden; schnell waren die Backup-Zeiten mit bis zu 6 Stunden am Limit; im Netz wurden 1300 PST-Dateien gesichert, später fanden sich weitere 1000 verstreute PST-Dateien, die weder bekannt waren noch gesichert wurden; die Begrenzung der PST-Größe führte zu korrupten Files und ständig steigendem Selbstverwaltungsaufwand bei den Anwendern; Fehler bei den Usern durch Löschen, lokale Kopien, PSTs ohne Backup; keine zentrale Kontrolle mehr möglich; Mails wurden verloren. Hauptherausforderung war daher die Rückführung der PSTs in die zentrale Verwaltung und gleichzeitig, den Mail-Store nicht wachsen zu lassen.
„Durch den Einsatz der H&S Lösungen konnten wir gleich mehrere Probleme auf einen Schlag lösen: wir halten unsere Exchange-Stores klein, die IT hat mit E-Mail- und File-Archivierung praktisch keinen Aufwand mehr, die Anwender sind zufrieden und wir sind rechtlich-organisatorisch auf der sicheren Seite. In Zahlen ausgedrückt sind die Einsparungen an Speicherplatz und Zeit beeindruckend. Die Anwender kommen sehr gut zurecht und die Zusammenarbeit mit H&S war sehr gut, von der Testphase über die Installation bis zur Hotline.“
Dieter Gebhardt, Leiter Informationswirtschaft, ZF Electronics GmbH (vormals Cherry GmbH) |
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